Ich melde mich wieder, wenn ich an einen Punkt kommen sollte, an dem die Sucht bei mir im Mittelpunkt steht.
Was meinst Du damit? Das Du hier jetzt in den Sack haust? Ich frage, weil ich mir dann auch keine weiteren Gedanken zu Dir machen würde.![]()
Ich melde mich wieder, wenn ich an einen Punkt kommen sollte, an dem die Sucht bei mir im Mittelpunkt steht.
Was meinst Du damit? Das Du hier jetzt in den Sack haust? Ich frage, weil ich mir dann auch keine weiteren Gedanken zu Dir machen würde.![]()
Ich melde mich wieder, wenn ich an einen Punkt kommen sollte, an dem die Sucht bei mir im Mittelpunkt steht
Ich bin zwar auch erst frisch getrocknet, hierzu möchte ich sagen, dass ich nach meiner Langzeit den Fehler gemacht habe, mich nur auf die Ursachen meines Rückfalls konzentriert zu haben und die Sucht an sich nicht ernst genug genommen zu haben. Da war der nächste Rückfall vorprogrammiert.
Ob psychische Belastungen oder Sucht zuerst da waren, spielt m.E. keine Rolle, Fakt ist aber, solange die nasse Zeit noch zu nah ist, ist es (zumindest für mich) viel zu riskant, z.T. traumatische Erlebnisse aufzuarbeiten. Bei mir ist das ein Scheunentor für die Sucht. Dass die Sucht sich von alleine erledigt, wenn ich das andere geklärt habe, war ein Trugschluss. Aufarbeitung ist Stress und der hat den Suchdruck im Schlepptau.
Was meinst Du damit? Das Du hier jetzt in den Sack haust? Ich frage, weil ich mir dann auch keine weiteren Gedanken zu Dir machen würde.
Nj, ich denk ich komm hier momentan nicht weiter. Ist auch nicht böse oder negativ gemeint. Ich versteh schon, dass es hier um Abstinenz und dabei bleiben geht. Und das ist auch gut und richtig, aber funktioniert für mich halt im Moment nicht. Also abstinent bleiben schon, aber den Fokus darauf legen kann und will ich im Moment nicht und glaub auch nicht, dass das in meinem Fall der richtige Weg ist. Natürlich ist es wichtig nicht zu trinken, aber bei mir sind noch andere Themen dabei.
Ich bin zwar auch erst frisch getrocknet, hierzu möchte ich sagen, dass ich nach meiner Langzeit den Fehler gemacht habe, mich nur auf die Ursachen meines Rückfalls konzentriert zu haben und die Sucht an sich nicht ernst genug genommen zu haben. Da war der nächste Rückfall vorprogrammiert.
Ob psychische Belastungen oder Sucht zuerst da waren, spielt m.E. keine Rolle, Fakt ist aber, solange die nasse Zeit noch zu nah ist, ist es (zumindest für mich) viel zu riskant, z.T. traumatische Erlebnisse aufzuarbeiten. Bei mir ist das ein Scheunentor für die Sucht. Dass die Sucht sich von alleine erledigt, wenn ich das andere geklärt habe, war ein Trugschluss. Aufarbeitung ist Stress und der hat den Suchdruck im Schlepptau.
Ja, will damit auch nicht sagen, dass der Weg für jeden richtig ist. Will hier auch niemanden überzeugen oder dazu animieren, dass so zu sehen wie ich. Finds auch gut was hier angeboten wird und ihr helft Menschen, also alles gut. Aber will jetzt zum Beispiel nicht über das Wort Rückfall diskutieren und wenn ich was dazu sagen würde, würde das hier denke ich zu Diskussionen führen, daher denk ich, ich sag dann besser einfach nichts.
Und ja, die Aufarbeitung von der Vergangenheit ist nicht in jedem Fall einfach oder ohne professionelle Hilfe förderlich, da hast du auch Recht. Wie gesagt, meine Art die Sache anzugehen, ist keine Empfehlung.
Der Arbeitsmarkt für SozPäd. ist doch derzeit sehr, sehr gut!
Und neben dem Job funktioniert eine ambulante Suchtreha, wie ja hier schon vorgeschlagen wurde.
Google Rentenversicherung + Reha bei Abhängigkeitserkrankungen.
Hab mit der Suchtberatung einen Termin im Januar. Ich denke bei mir in der Stadt oder Umgebung gibt es sowas nicht, aber hab mich an mehrere "Hilfsorganisationen" gewendet, also werd schon was passendes finden. Bin ja schon bei einem Psychologen in Behandlung grade auch, aber halt 95€ die Stunde.
Ja, mach mir auch keine Sorgen keinen Job mehr zu finden. Zur Not gehts in den Kindergarten, da kann man morgen anfangen wenn man will. Aber will ich eigentlich nicht. Der Jobmarkt mag zwar gut sein, aber gute Stellen (Vollzeit, Festvertrag, "gutes" Gehalt) sind selten und die werden auch nicht mehr verlassen im Normalfall. Aber das ist ein anderes Thema ![]()
In den ersten Monaten hier wollte ich auch ergründen, wer oder was mich zum Alkoholiker gemacht hat. Warum ich?
Ähnliche Diskussionen folgten.
Wenn ich es herausbekommen wollte, dann hätte das Ganze nur einen Sinn gemacht, wenn ich für mein zukünftiges Leben Lehren aus der Vergangenheit ziehe, um diese in meinem Handeln zuberücksichtigen.
Je mehr ich mich damit beschäftigt habe, desto unwichtiger erschien mir die Ursprungsfrage nach den Gründen.
Heute kann ich sie recht einfach beantworten, und das ist die zeitliche Reihenfolge: Leichtsinn, ich wollte trinken, Missbrauch und alle Warnungen in den Wind geschlagen, der unbemerkte Übergang in die Sucht und irgendwann habe ich realisiert, dass ich trinken musste, dass es ja ohne gar nicht mehr ging, da war es längst zu spät.
Da waren auch noch persönliche Merkmale, die diesen Werdegang beflügelt haben. Einen Teil kenne ich schon lange. Es ist der Teil, der mich vom Leichtsinn zum Missbrauch brachte, ein Teil von mir, nicht irgendjemand.
Ich habe dann den Gedanken an die Suche in der Vergangenheit ruhen lassen und mich auf meinen Weg nach vorne konzentriert. Aber ein Versprechen habe ich mir gegeben. Sollte ich feststellen, dass ich auf meinem Weg nicht weiter komme, mich irgendetwas blockiert, ich mir meiner Sache nicht sicher bin, ich mir wieder nicht mehr trauen kann, dann werde ich den Pfad neu aufnehmen und mir dafür Hilfe holen.
Das Versprechen steht noch, aber ich musste es bis heute nicht einlösen.
Ich bin in die Suchtberatung gegangen und dachte, da werden die Gründe eruiert. Ne, es ging nur darum, was aktuell in mir vorgeht, wenn ich trinken will. Und was ich aus dieser Erkenntnis in Zukunft anders machen kann.
Wie es anfing, weiss ich. Ein sehr wichtiger Grund war, dass ich lustig davon wurde. Ansonsten hatte ich durch mein Umfeld viele Gelegenheiten zum Trinken, aber ich habe in anderen Lebensbereichen auch nicht gemacht, was mir vorgelebt wurde. Der Vorbildcharakter griff nur, weil er in mir eine Entsprechung fand.
Und als ich aufghört habe, war ich in einer völlig anderen Situation, als da wo ich angefangen habe. Ich habe auch aus anderen Gründen aufgehört.
Ob ich jetzt trinke oder nicht, ist meine Entscheidung, nicht die meiner Sucht.
Als Süchtiger stimmt das nicht. Ich wollte zu 100 Prozent aufhören, so oft. So viel kaputtgegangen. Immer weiter gemacht. ALLES versucht. Doch der Suchtdruck und die Sucht haben mich 25 Jahre konsumieren lassen. 300 Entzüge, 3 stationäre Therapien, Selbsthilfegruppen, viel Arbeit, wenig, keine. Mit Frau oder ohne. Mit Saufkumpels oder ohne. Anderes Bundesland oder Niedersachsen. Die Sucht hat bestimmt, nicht ich. Immer gedacht JETZT schaffe ich es, diesesmal und nochmal. Nichts hat geholfen. Komischerweise klappt alles andere aber die Sucht hat so eine unglaubliche Macht.
Als Süchtiger stimmt das nicht. Ich wollte zu 100 Prozent aufhören, so oft. So viel kaputtgegangen. Immer weiter gemacht. ALLES versucht. Doch der Suchtdruck und die Sucht haben mich 25 Jahre konsumieren lassen. 300 Entzüge, 3 stationäre Therapien, Selbsthilfegruppen, viel Arbeit, wenig, keine. Mit Frau oder ohne. Mit Saufkumpels oder ohne. Anderes Bundesland oder Niedersachsen. Die Sucht hat bestimmt, nicht ich. Immer gedacht JETZT schaffe ich es, diesesmal und nochmal. Nichts hat geholfen. Komischerweise klappt alles andere aber die Sucht hat so eine unglaubliche Macht.
Hey, wie gesagt, das ist keine allgemein gültige Empfehlung und bitte bleib bei dem was du machst, wenn es für dich funktioniert. Ich hab dieses extreme Verlangen halt nicht bzw. grade nicht, daher konzentrier ich mich auf anderes jetzt erstmal. Nüchtern sein ist bei mir eher eine Basis grade.
Ich würde dir gern sagen wie dein Saufdruck weggeht. Hatte früher auch schlimmen, aber bei mir hat sich im Kopf irgendwas umgeschaltet. Kann nicht sagen was genau, aber Alkohol ist für mich nicht mehr das gleiche wie früher und ich erinnere mich wenn ich dran denke immer wieder daran, dass es einfach nur Selbsttäuschung ist, wenn man denkt, dass würde irgendwas wieder besser machen. Hatte am Anfang noch ab und zu getrunken und der Liebeskummer war immer schlimmer nach dem Abend mit Alk. Hatte keine Lust mehr meine Emotionen aufzuschieben, weil sie nicht verschwinden. Man schluckt sie eher runter für kurze Zeit und dann kommen sie wie ein Boomerang zurück, aber vermischt mit den gestörten Emotionen die man nur durch den Alkohol hat. Also allein das reicht mir als Grund das nicht mehr haben zu wollen und der einzige Weg dahin ist nicht zu trinken. Aber ja, ich hab damit nicht so zu kämpfen. Kann sein dass das noch kommt oder in manchen Situationen kommt, aber momentan hält sich das bei mir in Grenzen.
Hey, wie läufts?
Hey, danke der Nachfrage. Nicht wirklich gut, aber wird langsam erträglich. Selbstvorwürfe und der Liebeskummer haben deutlich nachgelassen, aber mein Alter kann ich leider nicht ignorieren. Daher ist's bei mir grad so 50:50 wie es weiter geht. Wo ich mir sicher bin, ist dass ich ohne Familie nicht glücklich werde. Wo ich mir noch unsicher bin ist wie mein Plan B aussieht. Will im neuen Jahr auf jeden Fall nicht mehr so leben wie in diesem. Also schon immer noch ziemlich verzweifelt und ja, denk ich muss noch suchen bis ich meinen Platz finde. Ansonsten nicht viel neues bei mir.
Mach dir keine Vorwürfe, nicht in der Vergangenheit wühlen, jetzt was tun!! Was meinst du mit Alter ignorieren? Willst du denn noch zu einer Selbsthilfegruppe. Auch wegen Kontakten. Das mit der Familie glaube ich dir zu 100 Prozent. Was hast du denn geplant wie es weitergeht? Bin 8 Wochen Trocken und es tut sehr, sehr gut!! Wurde von Jahr zu Jahr körperlich und psychisch immer schlimmer. Ist ja auch Gift.
Hallo theel,
ja ich habe nach 30 Jahren "über Nacht" aufgehört zu trinken. Von einem kalten Entzug kann ich nur dringend abraten denn das kann schnell lebensgefährlich werden und auch mit dem Tod enden. Seit dieser Entscheidung (November 2009) bin ich trocken, es gab also auch keinen Rückfall mehr. Davor habe ich viele Versuche gestartet aber immer die Tür offengelassen, wieder zu trinken - das funktioniert grundsätzlich nicht und das wird dir auch jeder erfahrene Suchttherapeut bestätigen.
Kontrolliertes Trinken oder auch die Menge zu reduzieren kann jemandem, der Alkoholiker ist (und ich bin ein trockener Alkoholiker) nicht wirklich helfen. Es gibt nur einen Weg:
Mit dem Trinken aufzuhören und diese Entscheidung ohne Ausnahme konsequent beizubehalten. Eine Entgiftung unter ärztlicher Aufsicht, idealerweise stationär, wäre ein gesunder Einstieg in das alkoholfreie Leben. Dann fängt allerdings die Arbeit erst an, nämlich trocken zu bleiben und zwar ohne Ausnahme. Ob wir uns dann als trocken oder abstinent bezeichnen ist im Grunde ohne Bedeutung. Das haben mir erst vor kurzem die beiden Therapeuten bestätigt, mit denen ich viele Jahre zusammengearbeitet habe bzw. jetzt noch im 4 bis 6 - wöchigen Abstand zusammenarbeite. Die Langzeitbetreuung ist etwas, das mir sehr geholfen hat, stabil zu bleiben.
Also: trocken bedeutet nicht geheilt, denn ein Alkoholiker kann niemals von der Alkoholsucht geheilt werden. Es ist auch sehr wichtig, dass wir das als Alkoholiker (ob noch nass oder schon trocken) immer im Kopf behalten.
Seit meiner Entscheidung im November 2009 hat sich vieles in meinem Leben langsam positiv entwickelt. Und nach einiger Zeit hatte ich auch nicht mehr das Gefühl, dass mir ohne das Zellgift (denn nichts anderes ist Alkohol) etwas fehlt. Im Gegenteil, es geht mir gut, wie vor 2009 lange nicht mehr und ich bin mir auch bewusst, dass jeder Versuch, kontrolliert zu trinken, für mich als trockener Alkoholiker mit einer Katastrophe enden kann. Das mache ich mir immer wieder klar, ganz gleich, was andere Menschen in meinem Umfeld zu dem Thema meinen.
Und - ich habe mich mittlerweile öffentlich zu meiner Alkoholsucht bekannt (das muss natürlich niemand machen, der es nicht wirklich will). Die Reaktion im privaten und beruflichen Bereich waren ohne Ausnahme sehr positiv.
ZurueckimLeben
Mach dir keine Vorwürfe, nicht in der Vergangenheit wühlen, jetzt was tun!! Was meinst du mit Alter ignorieren? Willst du denn noch zu einer Selbsthilfegruppe. Auch wegen Kontakten. Das mit der Familie glaube ich dir zu 100 Prozent. Was hast du denn geplant wie es weitergeht? Bin 8 Wochen Trocken und es tut sehr, sehr gut!! Wurde von Jahr zu Jahr körperlich und psychisch immer schlimmer. Ist ja auch Gift.
Ja, ist schwer über Weihnachten jetzt. Hatten uns da kennen gelernt. Aber bin schon weiter. Erleb jetzt halt viel das erste Mal wieder als Single.
Mit Alter ignorieren meinte ich dass ich halt schon 40 werde und da wird's langsam schon eng mit Familie. Also mach mir keine Illusionen dass ich so ein Glück wie dieses Jahr gleich wieder haben werde.
Bin jetzt mal in einer Tagesklinik angemeldet im Januar. Ansonsten dann auch wieder Psychologe und halt weitermachen. Also mit Sport, Bewegung, neue Leute kennenlernen und den Winter aushalten. Denk viel nach und fühl auch viel, aber ja insgesamt geht's mir Recht gut für das was passiert ist.
Merk auch wie es meinem Körper besser geht. Der Psyche grade nur so bedingt. Aber dauert wohl einfach noch .
Mit Alter ignorieren meinte ich dass ich halt schon 40 werde und da wird's langsam schon eng mit Familie. Also mach mir keine Illusionen dass ich so ein Glück wie dieses Jahr gleich wieder haben werde.
Ich war mein Leben lang mit den falschen Partnerinnen zusammen. Zum Glück hatte ich nie geheiratet obwohl ich damals anfangs jede geheiratet hätte.
Ich habe meine jetzige Frau kennengelernt, da war ich 45 und bin mit ihr nun auch verheiratet.
Es ist nie zu spät, sein wirklich richtig passendes Deckelchen zu finden oder gefunden zu werden.
Und ich mit 48. Habe fast ein halbes Jahrhundert auf sie gewartet. ![]()
Guten Morgen theel, ich bin mit 43 Papa geworden und hab mit 44 geheiratet. Also alles gut, ich bin froh das ich spät Vater wurde...
Hey,
danke für die Aufmunterung
Um ehrlich zu sein dreh ich mich gerade ein bisschen im Kreis. Hatte einen eingeklemmten Nerv und konnte jetzt eine Weile keinen Sport mehr machen. Und die Trennung hatte sich jetzt vor Weihnachten nochmal bestätigt. Sie datet sich auch schon und ja, um ehrlich zu sein, bin ich schwach geworden und hab über die Feiertage getrunken. Weiß nicht wie ihr hier mit Rückfällen umgeht, aber ich hatte einen und fühl mich nicht grade gut damit. Mir ist ehrlich gesagt alles zu viel geworden und ich wollte irgendwie wieder zurück zu meinem "normalen" Leben finden bzw. weiß ich nicht genau was ich wollte, wenn ich ehrlich bin. Muss jetzt aber wieder von "vorne" anfangen. Obwohl ich mich nicht ganz so fühle. Hab gemerkt, dass in der Beziehung das Leben gesehen habe, das ich eigentlich will in meinem Leben, aber ich schaff es irgendwie nicht, dass für mich selbst umzusetzen, weil meine Gedanken immer wieder zu dieser schönen Zeit zurückkehren und ich wieder merke was ich verpasst hab. Vielleicht lag es auch an dem Nerv, ich weiß es nicht wirklich. Aber ja, leider muss ich wieder von vorn anfangen was die Entgiftung angeht. Ist jetzt zum Glück nichts schlimmes passiert, durch den Rückfall, aber mir selbst gegenüber war das natürlich total bescheuert, weil es jetzt nur wieder länger dauert, bis ich wieder an dem Punkt bin, an dem ich mal war.
Schade. Warum hast du dich nicht hier gemeldet? "Über die Feiertage" bedeutet ja nicht nur ein Glas. Wie gehst du denn dann in Zukunft mit emotionalen oder körperlichen Tiefschlägen um?
Hallo theel,
besser wäre es tatsächlich gewesen, wenn Du Dich vorher hier ausgetauscht hättest. Dann wäre es vielleicht gar nicht so weit gekommen.
Für mich liest es sich fast so, als ob es Dir kaum etwas ausmacht jetzt wieder am Anfang zu stehen. Wieso ist das so?
Wie ist die Lage, trinkst Du noch? Oder wann hast Du zuletzt Alkohol getrunken?
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