Hera Erster Versuch

Willkommen in unserem Forum: Bitte stellt euch zuerst bitte kurz im Vorstellungsbereich vor, damit wir sehen können, wer sich unserer Onlineselbsthilfegruppe anschließen möchte. Unsere Onlineselbsthilfegruppe ist weiterhin in zwei Bereiche unterteilt. Einmal der offene Bereich und einmal der geschützter Bereich. Nach der Vorstellung könnt ihr dann für die offenen Bereiche freigeschaltet werden. Die geschützten Bereiche sind für Mitglieder gedacht, die sich hier langfristig und intensiv mit ihrem Leben auseinandersetzen möchten. Die Freischaltung für den geschützten Bereich kann nach frühstens 4 Wochen erfolgen. Um aufgenommen zu werden, solltest du dich zuerst Vorstellen und später dich bewerben und um Aufnahme bitten. Der Austausch lebt von der Ernsthaftigkeit und der Aktivität, mit der die User ihr jeweiliges Problem angehen . Deshalb haben wir dieses Verfahren gewählt, wir werden dann im Team entscheiden. Wir wünschen euch einen guten und hilfreichen Austausch bei und mit uns.
  • Hi,

    trinke seit 12 Tagen nimmer, nach jahrelanger Alkoholsucht :cry:

    klappt seltsamerweise ganz gut, bis auf üble Kopfschmerzen und daß ich ziemlich gereizt bin und viel mehr rauche.

    Wie lang brauchtet ihr so, bis das Gedankenkreisen weniger wurde?

  • Hallo Hera,

    bis auf üble Kopfschmerzen und daß ich ziemlich gereizt bin

    warst du beim Arzt, oder hast du alleine aufgehört? Wir empfehlen jedem einen A

    Das wäre ein kalter Entzug und der kann lebensgefährlich werden.

    Zum Gedankenkreisen kann ich dir nichts sagen, denn ich bin Angehörige.

    Ich lass dir mal einen Link dazu hier:

    Wer nicht hofft, wird nie dem Unverhofften begegnen. ( Julio Cortazar )

  • Das ist gut, das du begleitet wirst und die Suchtberatung kann auch sehr wichtig sein, denn dort kannst du auch Gesprächsangebote erhalten.


    lg und gute Nacht

    Morgenrot

    Wer nicht hofft, wird nie dem Unverhofften begegnen. ( Julio Cortazar )

  • Willkommen bei uns im Forum, Hera!


    12 Tage ohne Alkohol. Das ist doch ein guter Anfang.


    Wegen der Kopfschmerzen sprich morgen mit Deinem Arzt. Der wird Dir da bestimmt helfen können.


    Es dauert insgesamt eine ganze Weile, bis sich der Körper wieder umstellt. Und auch alles andere

    dauert seine Zeit.


    Bist du berufstätig, hast Du Kinder? Schreib doch mal ein bisschen mehr von Dir!

    LG Elly


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    Das Leben ist nicht immer einfach, aber eindeutig einfacher ohne Alkohol zu bewältigen!

    *06.01.2013*

  • Hallo Hera,


    willkommen hier im Forum und herzlichen Glückwunsch zu zwölf Tagen ohne Alkohol. Ich kann gut nachempfinden, wie es dir gerade geht, denn ich habe auch nach ungefähr so vielen Tagen den Mut gefunden, mich hier anzumelden. Schön, daß du hier bist!


    Fummle dich mal hier rein. Es gibt viele Geschichten und Erfahrungen, die uns weiterhelfen und uns stabilisieren, ein trockenes und nüchternes Leben auf die Reihe zu kriegen :)


    Erzähl doch mal ein wenig mehr von dir.

    VG Peter

  • Guten Morgen!

    War eben bei der Blutabnahme. Mein Doc möchte, daß ich alle 14 Tage komme, damit er meine Werte kontrollieren kann.

    Er meinte beim Erstgespräch, er sieht dann, ob ich es alleine schaffe, das war für mich ein guter Ansatz.


    Ich habe 2 Kinder und einen Halbtagsjob seit April (also den Job ;))


    Zuvor war ich beim Friseur angestellt. Als Corona kam, wurde es bei mir schlimmer.

    Ich war monatelang mit den Kids daheim,

    Friseur war zu, Homeschooling war stressig, fühlte mich eingesperrt. Dann waren plötzlich 2 Flaschen Wein, über den Tag und den Abend verteilt, normal.


    Schlimm.

    Habt nen schönen Tag *

  • Hallo Hera,


    willkommen im Forum. Den Anfang hast du gemacht: Einsicht, Arztbesuch, Anfrage bei der Suchtberatung und Anmeldung hier im Forum. Das sind tolle und wichtige erste Schritte.


    In meinen ersten nüchternen Tagen kreisten meine Gedanken sehr. Wie konnte es soweit kommen? Was habe ich mir angetan? Wie kann ich es schaffen?

    Aber das wird besser.


    Ich bin gespannt, wie dein Termin bei der Suchtberatungsstelle ist. Mir hat es damals sehr geholfen.


    Schau dich hier ein wenig um (ich kann dir die Artikel zum Notfallkoffer und den Grundbausteinen sehr ans Herz legen).


    Viele Grüße

    Seeblick

  • Hallo Hera,


    gegen Kopfschmerzen half mir viel Trinken, auch wenn ich viel pieseln mußte. Das Blut kann besser fließen, gerade das Gehirn wird besser durchblutet.

    Bei mir dauerte es schon ein paar Wochen, bis dieses Gedankenkreisen aufhörte, es wurde ganz langsam schwächer, ebenso der Wunsch etwas zu trinken. Ich mied die Alkregale im Supermarkt, schaute weg, wenn im TV Alk getrunken wurde - ich versuchte mich so gut es ging zu schützen.

    Dann überwog der Stolz, die Furcht, ich hatte 1 Monat nichts getrunken, ich wurde immer gefestigter, das Selbstbewußtsein kam zurück - ich kann widerstehen, Monat für Monat wurde es leichter.


    MfG

  • Hallo Hera,


    bitte gehe zum Schreiben hier unter den letzten Beitrag in das leere Feld, schreibe deinen Text und klicke auf das blaue Feld ANTWORTEN.


    Sonst eröffnest du jedesmal ein neues Thema.


    Danke, Linde

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • Hallo Hera,


    sehr gut, dass Du bei Deinem Arzt warst und er Dich unterstützt. Wie siehst Du das, wirst Du es "alleine" schaffen?


    Wie geht es Dir denn?


    In dem Feld über mir ⬆️ hast Du nur den Text kopiert. Und leider nichts geschrieben...


    Wenn Du etwas schreiben möchtest, brauchst Du nur unter meinen Text in das leere Feld zu gehen.


    Dann schreibst Du und klickst auf Antworten.


    Bald wirst Du Dich ganz leicht bei uns zurechtfinden. Ganz bestimmt!


    ⬇️

    LG Elly


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    Das Leben ist nicht immer einfach, aber eindeutig einfacher ohne Alkohol zu bewältigen!

    *06.01.2013*

  • Hi Elly!

    Ja, sorry, hab ich nicht gleich kapiert. Wollte mich für deine Worte bedanken.


    Ich weiß (noch) nicht, ob ich es alleine schaffe, wie geschrieben, hab ich es noch nie versucht. Gestern bei der Beratung war die Dame ganz nett und hilfsbereit.

    Jetzt soll ich mir überlegen, ob eine Gruppe, Teil- oder Vollstationär in Frage käme.


    Ich weiß nicht, was mir mehr bringen würde. Hast du oder jemand, der mitliest, Erfahrungen mit Gruppen wie den AA?


    Grüße

  • Hallo Hera,


    wie ich herauslese, bist Du noch immer trocken. Sehr gut!


    Magst Du Dich im offenen Bereich austauschen? Da findest Du mehr Rückmeldung, als hier im

    Vorstellungsbereich.


    Ich sende Dir einen Bewerbungslink zum Anklicken. Da brauchst Du nur kurz reinzuschreiben,

    dass Du Dich austauschen möchtest und wie lange Du schon nichts mehr trinkst.


    Dann wird Dein Beitrag hier komplett in den offenen Bereich geschoben und Du kannst dort

    normal weiterschreiben, so wie hier. Wenn Du Fragen hast, melde Dich einfach!


    P.S: Ich habe keine Therapie gemacht und kann Dir da keine Auskünfte geben,.

    Aber es gibt viele andere, die Dir bestimmt gerne helfen werden!

    LG Elly


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    Das Leben ist nicht immer einfach, aber eindeutig einfacher ohne Alkohol zu bewältigen!

    *06.01.2013*

    Einmal editiert, zuletzt von Linde66 () aus folgendem Grund: Link entfernt.

  • moin hera


    es gibt da unterschiede, aa zb ist eine selbsthilfegruppe so wie unser onlinegruppe hier. es gibt leute die es damit schaffen, die meisten brauchen aber eine richtige therapie mit spezialisierten therapeuten. da gibt es auch ambulante, das heißt du gehts mind. einmal die woche zu solch einer mehrstündigen sitzung die einzeln oder in der gruppe abläuft. das habe ich zb gemacht da ich 4 kinder zu hause hatte die mich brauchten. ich hatte mir aber die option offen gehalten stationär zu gehen wenn ich doch wieder trinken sollte. und dann gibt es eben die stationäre therapie wo du für mehrere wochen in eine entsprechende einrichtung ziehst wo du eben sehr kontrolliert wirst. das ist nötig wenn man es draußen nicht schafft ohne zu trinken. du mußt gucken wie du klar kommst. wenn der druck auszuhalten ist und du ohne "umzufallen" deine einkäufe und alles erledigen kannst reicht womöglich ambulant, wenn du dir da nicht traust wenn der druck sich wieder aufschaukelt solltest du über stationär nachdenken.


    doro

    Alkohol ist ein prima lösungsmittel es löst familien arbeitsverhältnisse freundeskreise und hirnzellen auf.
    trocken seit 18.10.2001

  • Hallo Hera,


    Du hast Dich ja bereits beworben, das habe ich übersehen.


    Möchtest Du für den offenen Bereich freigeschaltet werden?

    LG Elly


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    Das Leben ist nicht immer einfach, aber eindeutig einfacher ohne Alkohol zu bewältigen!

    *06.01.2013*

  • Hartmut

    Hat den Titel des Themas von „Erster Versuch“ zu „Hera Erster Versuch“ geändert.

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