Herzlichen Glückwunsch und Respekt zu 11 trockenen Jahren Carl Friedrich ❣️
Carl Friedrich - Diesmal wird es klappen
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Herzlichen Glückwunsch, CF 💐💐
11 Jahre sind eine beachtliche Zeit, immer weiter so…
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Von dir habe ich gelernt: Riecht wie Alkohol, sieht aus wie Alkohol oder schmeckt wie Alkohol
Ist aber nicht von mir, sondern von meinem ehemaligen Therapeuten. Mir hat diese "Grundregel" so gut gefallen, daher habe ich sie hier im Forum oft erwähnt.
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Hallo Carl-Friedrich. Alles Gute zu 11 Jahren, in denen Du das offensichtlich für Dich sehr gut meisterst! Dein Weg ist für Dich richtig und „Deine“ Grundregel auch für mich immer wieder präsent. Ich schätze Deine Beiträge sehr und konnte schon vieles für mich mitnehmen.
LG Cadda -
🙂Herzlichen Glückwunsch

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Wenn auch verspätet: Herzlichen Glückwunsch CF 🥳
Auf das noch viele weitere trockene Jahre folgen werden!
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Hallo Carl Friedrich,
ich kann mich noch gut an deine Anfänge hier erinnern; ich weiß noch, dass du am liebsten schon damals direkt als „alter Hase“ hier eingestiegen wärst.

Und nun sind es wirklich schon elf Jahre. Gratulation! Das freut mich, und ich wünsch dir weiterhin alles Gute auf deinem Weg.
Thalia
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Vatertag? Ja und? Der hat mich schon früher nie interessiert. Daher habe ich auch nie auf einem der speziellen Ausflüge teilgenommen. Gesoffen habe ich trotzdem, weil meine Sucht ihren Treibstoff benötigte und nicht, weil irgendein Feiertag war. Irgendwie ging es mir damals ähnlich wie Harald Juhnke: "Ich mag kein Silvester, weil da auch Amateure trinken." Und ein solcher war ich bestimmt nicht.
Heute habe ich auf dem Weg ins Fitnesstudio und zurück ein paar radelnde Herrengruppen gesehen. Sie fielen mir nur als jeweilige Gruppe auf, weil bei uns recht wenig Verkehr herrschte. Nach dem Training habe ich bei einem Konditor eine andere Sünde in süßer Form besorgt und die mit einem großen Pott Kaffee genossen. Ja, so geht's mir heute, einfach gut. Der Alkohol gehört schon seit Jahren wie selbstverständlich nicht mehr dazu.
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Kleines update: Habe mir etwas Urlaub gegönnt. Dort wurden wir von deutschen Auswanderern zu einer happy-hour eingeladen. Als wird bemerkten, dass wir keinen Alkohol trinken, folgten irritierende Blicke und ein unsicheres, man könne ja auch etwas ohne Alk trinken. Wir sind nicht hin, einen weiteren Vorschlag gab es nicht mehr. Warum? Es geht bei so Treffen weniger um den Austausch, sondern primär um das gemeinsame Trinken.
Besagte Auswanderer haben die Rente schon durch und leben in Spanien. Dort tummeln sie sich mangels guter Sprachkenntnisse in einer deutschen Blase, ähnlich wie die erste Gastarbeitergeneration sich oftmals nur mit Landsleuten umgab. Die betreffende Blase hatte, soweit ich es überhaupt beurteilen kann, selbst ein gewisses Problem mit dem Alk, sie trinken ihn viel zu regelmäßig.
Jetzt hat mich die Arbeit zurück, ein Weilchen muss und darf ich ja noch. Da in den Vorschlägen der Rentenkommission die Erhöhung der Abschläge für eine vorzeitige Verrentung/Pensionierung überraschend ausblieb, kann ich ja langsam mal anfangen zu rechnen.
Jetzt schaue ich gleich mal in die deutsche Partie hinein, allzu viel habe ich in Spanien nicht vom Fußball mit bekommen, was aber primär an den ungünstigen Spielzeiten liegt. Ich schlage mir keine Nacht um die Ohren.
Allen hier eine gute Zeit.
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So, jetzt ist Fußballdiät angesagt, von dem Rest der WM werde ich nicht mehr viel sehen, evt. das Finale. Daher auch keine leidige Reklame von Biermarken, die sich für teuer Geld an das Ereignis "heranwanzen" dürfen.
Was hat eigentlich Fußball mit Bier zu tun? Gehört beides zusammen?
Ich meine, nein. Kippe ich mir ein paar Biere rein, leidet doch meine Auffassungsgabe und ich bekomme weniger mit. Komisch? Na ja, jahrelang habe ich es halt anders gesehen und an die Verknüpfung nicht nur gegalaubt, sondern sie auch intensiv praktiziert. Ist vorbei und das ist verdammt gut so.
Oder Biergartensaison? Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte mal in so einem Teil abgestiegen bin, bei Schorle versteht sich. Irgendwie zieht es mich auch dort nicht mehr hin. Nicht, weil ich gefährdet wäre, sondern weil es mich absolut nicht mehr reizt. Eher ein Bistro oder Cafe, die zwar auch alle Alk ausschenken, er aber nicht so eindeutig im Vordergrund steht.
So habe ich halt meinen individuellen Weg gefunden, auf dem ich leicht und frei wandele.
Was kann der Neuling daraus evt. für sich gewinnen? Der Blick auf den Stoff dürfte sich mit zunehmender Dauer der Abstinenz grundlegend wandeln. Es ist nur eine Frage der Geduld und Konstanz. Immer schön Schritt für Schritt setzen und alles andere gesellt sich dann hoffentlich dazu.
Damit ich nicht vergesse, wo ich einst gestartet bin, bleibe ich hier am Ball.
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So so, die Alkoholsteuern sollen steigen, aber so moderat, dass sie kaum wahrnehm- und fühlbar sein werden. Bier und Wein sind davon erst gar nicht betroffen, warum wohl? Wein wird in D überhaupt nicht besteuert.
Dies nur mal so am Rande, da kann sich jeder einen eigenen Reim darauf machen.
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