Stromer - Alkoholiker

  • Guten Morgen Stromer,

    Ich fühle mich weiterhin noch am Anfang meiner Trockenheit aber viel ruhiger und gelassener als am Anfang.

    Wie meinst du das? Für mich hört es sich so an als ob du noch nicht richtig sicher auf abstinenten Beinen stehst, das mit dem Alkohol geht mir genauso, mich triggern wenig Situationen was mich wundert...ich lese mal deinen Faden durch und schau mal wie es dir ergangen ist. 900 Tage sind aber schon eine Hausnummer, herzlichen Glückwunsch.

    Gruß R/no

    Ich habe kein Problem mit Alkohol. Ich habe das auch mit meiner Frau besprochen. Sie kann überall und immer trinken,

  • Dante Für mich ist es immer wieder sehr bewegend, vor Augen geführt zu bekommen, was der Alkohol im stande ist, aus einem Menschen zu machen. Ich kann den Patienten in der Entgiftung nicht helfen. Das können sie nur selber. Aber ich kann ihnen eine Richtung auf ihren Weg in die Trockenheit geben. Ohne Selbsthilfe hätte ich den Weg in die Trockenheit ganz bestimmt nicht geschafft.

    Hallo *Rina* ich lese Dich gerne. Wir haben uns ja ungefähr zum selben Zeitpunkt hier angemeldet. Eigentlich schaue ich gar nicht so auf die Tage, in denen ich trocken bin. Aber so eine runde Zahl, die poste ich dann doch in der Hoffnung, das jemand das als Ansporn nimmt, dies auch zu erreichen.

    Ja Hartmut ich lese hier fast täglich. Und ich bekomme auch mit, das sich hier ganz viele anmelden und anfangs auch ganz euphorisch schreiben - so wie auch ich aber dann plötzlich still sind, warum auch immer. Die Rückfallquoten sind doch enorm hoch.

    Linde66 Ja, ich stromer hier weiterhin herum. Die Sache mit meinem Stromer hattest Du ja sicher mitbekommen. Als ich mich hier angemeldet habe, stromerte er noch glücklich durch die Gegend und ich hatte mich für seinen Namen bei der Anmeldung hier entschieden. Kurz darauf gab es ihn nicht mehr. Das war für mich eine ganz harte Zeit. Aber ich war so froh, das ich ihn nüchtern und mit vollem Verstand begleiten durfte!

    Grüss Dich R/no ich habe schon viel von Dir gelesen. Weisst Du, ich war von Anfang an sehr vorsichtig und wachsam bei allem was ich gemacht habe und noch mache. Ich bin sehr sehr glücklich das ich weiterhin trocken sein darf, das ist alles andere als selbstverständlich. Ich halte mich an die, die viele Jahre trocken sind aber auch die dürfen sich niemals zu sicher sein. Auch für sie gilt es: das erste Glas ist auch nach 20 Jahren nur eine Armlänge entfernt. Ich fände es gefährlich überheblich, wenn ich behaupten würde, daß ich nach einer gewissen Zeit sicher bin. Ich bin ein etwas besonderer Fall. Ich war - für das was ich getrunken habe - ein Liter Bier und ein Liter Wein am Abend - extrem körperlich abhängig. Ich hatte tagsüber sehr starke Entzugserscheinungen. Dagegen war es in meinem Kopf nicht so stark. Ich hatte bis heute nicht ein mal Suchtdruck, konnte relativ schnell wieder einkaufen gehen und lebe heute wieder ein ganz normales Leben ohne Alkohol, dafür aber sehr, sehr glücklich. Nur vermeide ich bis heute gewisse Dinge. Ich würde niemals Alkohol - Ersatzgetränke konsumieren, ich war bisher nicht ein mal im Urlaub, ich gehe selten essen und wenn, vermeide ich die Restaurants, in denen ich damals mich habe vollaufen lassen usw. Ich habe die letzten Jahre sehr viel gelernt und Strategien entwickelt, wie ich am besten mit gewissen Situationen umgehe. Ich bin sehr gut vorbereitet.

    Heute kann ich glücklich und zufrieden durchs Leben ziehen. Daran hat dieses Forum einen bedeutenden Anteil. Ich mag Hartmuts klare Linie. Ich muss nicht mehr mit mir und der Vergangenheit hadern, wie schön es damals war, wie toll es war, mich vollauf zu lassen, wie gut ich abschalten konnte usw. Das war es nämlich nicht. Das Suchtgedächnis gaukelt das gerne mal vor, das stimmt so aber gar nicht. Es war nicht schön. Mir ging es sehr, sehr schlecht. Auch vor vielen Jahren war der Tag danach ein verlorener Tag weil ich krank war. Ich konnte sehr schlecht schlafen, war peinlich, habe Dinge gemacht, die ich am Tag danach sehr bereut habe. Ich war unfair und meiner Frau gegenüber oft doof. Nein, für mich ist Alkohol nur noch das, was ich schon so oft geschrieben habe: eine legale, harte Droge die nur erlaubt ist, weil sich die Menschheit seit Jahrtausenden damit nur allzugerne betäubt und deshalb einen kulturellen Status erhalten hat. Diese harte Droge ist in der Lage, einen Menschen total zu zerstören, zu töten aber vorher ihn richtig fertig zu machen wie man es sich nur schlecht vorstellen kann. Diese Droge manipuliert das Gehirn unwiderruflich und bleibt dort ein Leben lang. Ich kann es nur schlafen legen und dafür sorgen, daß es auch am schlafen bleibt. Ich glaube, das habe ich bei mir recht gut hinbekommen. Ich mache alles, damit das auch so bleibt.

  • Meinen Glückwunsch, Stromer, zu über 900 Tagen Abstinenz! 👍

    Heute kann ich glücklich und zufrieden durchs Leben ziehen. Daran hat dieses Forum einen bedeutenden Anteil.

    Auch ich verdanke dem Forum so viel, und es freut mich immer wieder, jemanden ins nüchterne Leben zu begleiten.

    Es lohnt sich, diesen Weg zu gehen, mithilfe unserer Grundbausteine!

    Also immer schön weiter so, Stromer! :)

    LG Elly

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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

  • Hallo *Rina* ich lese Dich gerne. Wir haben uns ja ungefähr zum selben Zeitpunkt hier angemeldet. Eigentlich schaue ich gar nicht so auf die Tage, in denen ich trocken bin. Aber so eine runde Zahl, die poste ich dann doch in der Hoffnung, das jemand das als Ansporn nimmt, dies auch zu erreichen.

    Oh, vielen Dank! Du warst etwas eher hier. Ich habe gerade einen Datumsrechner bemüht, bei mir sind es jetzt 883 Tage. Also hast Du knapp drei Wochen früher die gute lebensbejahende Entscheidung getroffen. Damals (wie hört sich das denn an), als ich noch die Wochen gezählt habe, habe ich Dich um die drei Wochen beneidet. Im Großen und Ganzen verläuft mein Leben ganz unspektakulär aber wesentlich lebenswerter als früher. Ich find es immer sehr schön von Dir zu lesen!
    Liebe Grüße Rina

  • Aber so eine runde Zahl, die poste ich dann doch in der Hoffnung, das jemand das als Ansporn nimmt, dies auch zu erreichen.

    Ich mach das nach, 900 Tage werde ich auch erreichen, aber schöner wären 999. Heute habe ich auch ne tolle Zahl, 444 Tage. Find ich ultimativ toll. 😊

  • Dadurch, dass ich abhängig geworden bin, ist mir vieles schönes genommen wurden. Ich kann nicht mehr entspannt Alkohol trinken. Kein entspanntes Feierabendbier mehr. Ich kann nicht mehr ausgelassen Feiern, mit Freunden richtig großartigen Spaß haben. Das macht mich wütend und traurig.

    Inspiriert von Maeron sind mir ein paar Dinge dazu eingefallen:

    Ich kann mich noch genau daran erinnern, als ich noch getrunken habe. Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie ein Leben ohne Alkohol funktionieren soll. Jahrzehnte lang habe ich mich jeden Abend mit Alkohol betäubt. Jeden Abend gehörte ich dazu, zu denen, die "geniessen" durften. Mein Suchtgedächnis hat mir das Vorgelogen, das es toll ist, Alkohol zu trinken.

    Durch den jahrzehntelangen Konsum von dieser legalen harten Droge konnte sich mein Suchtgedächnis bilden wie ein Krebsgeschwür bei einem Krebskranken Menschen. Dadurch wurde ich jeden Abend peinlich, oft habe ich wegen vollkommen belanglosen Dinge mit meiner lieben Frau gestritten, Freundschaften zerbrachen, oft ging es mir schon Abends durch zu viel Alkohol nicht mehr gut und die Tage danach... davon will ich erst gar nicht reden, das kennt hier sicher jeder zu genüge. Ich ärgere mich sehr über die vollkommen sinnlos verplemperten Jahre in der Gefangenschaft des Alkohol.

    Heute ist mein Leben wie ein Leben an einer Steilküste, entlang einer Klippe. Ich habe gelernt, wie ich dort sicher und zufrieden leben kann. Es ist schön dort, viel schöner als früher in der Gefangenschaft des Alkohol! Aber ich muss fortan gut aufpassen, damit ich nicht Abstürze. Ich darf nicht leichtsinnig werden und nicht übermütig, sonst könnte es sein, das ich runterfalle, der Weg zurück würde sehr hart werden und lang und ich weiss gar nicht, ob ich es jemals noch einmal nach oben schaffen würde.

    Der Weg ins sichere Inland bleibt mir durch meine Krankheit für immer versperrt. Das ist aber gar nicht schlimm. Denn ich habe gelernt, durch meine Krankheit zu wachsen. Ich spüre, wie ich immer weiter reife, die vielen Besuche in meiner Selbsthilfegruppe und das Lesen hier hilft mir, mich weiter zu bilden. Ich sammel unaufhörlich an Erfahrung. Beim letzten Besuch meiner Selbsthilfegruppe hatte unser Gruppenleiter seine Erfahrungen aus einem Seminar an uns weitergegeben Es ging um das

    LOSLASSEN

    Loslassen hatte für mich bisher immeretwas negatives, mit der Bedeutung von Verlust, Schmerz und Angst zutun. Aber das ist es gar nicht. Loslassen kann Neuanfang bedeuten, Befreiung, Zuversicht oder Hoffnung. Es ist zuviel um es hier alles aufzuschreiben. Aber es war einfach nur toll und hat für mich meine Sichtweise vollkommen geändert. Loslassen hat ja auch viel mit meinem Thema Alkohol zutun. Ich habe ihn losgelassen, ich will ihn nicht mehr. Ich bin frei. Ich muss nicht mehr auf die anderen schauen, die noch trinken "dürfen". Denn wenn ich mir diese Menschen mal genauer anschaue, dann ist das allzuoft gar nicht nur dieser tolle Moment des trinken. Allzuoft endet der Abend nur noch peinlich. Wenn ich mal Videos solcher Abende am Tag darauf gesehen habe, konnte ich nur noch peinlich im Untergrund versinken. Allzuoft gibt es noch Streit zuhause. Viele werden den Führerschein abgeben müssen, dafür muss man nicht mal Alkoholiker sein. Und ganz, ganz viele von denen, die noch ach so " glücklich" trinken "dürfen" haben keine Ahnung, in was für eine Situation sie schon sind und was da auf sie zukommt denn ganz viele sind auf dem Weg in die Alkoholkrankheit oder schon mittendrin und haben keinen blassen Schimmer. Ja Maeron, da waren wir beide auch mal. Willst Du da hin zurück? Ich nicht.

  • Ich hatte mit einem Freund per WhatsApp hin und her gefunkt und ihm Bilder geschickt, von einer Motorradtour, als meine Frau und ich mit unseren Sportmotorrädern in Luxemburg waren und wir beide dort fotografiert wurden. Damals hatte ich noch getrunken. Auch an diesem Tag hatte ich, wie jeden Tag damals, schon starke Entzugssyntome da ich tagsüber nie getrunken habe: Zittern, Gliederschmerzen der Schultern, Ruhepuls über 130, Konzentrationsschwierigkeiten. So bin ich mit einem über 170PS starken Sportmotorrad ziemlich zügig unterwegs gewesen. Meine Frau hatte noch keine Ahnung, was mit mir los war. Ich auch nicht. Ich hatte meine Situation damals vollkommen falsch eingeschätzt. Das kam damals alles so schleichend und über einen sehr langen Zeitraum, es wurde immer schlimmer, wie eine Schlinge, die sich immer weiter zu zieht. Der Spruch ist so wahr: "Alkoholismus ist die einzige Krankheit, die dir sagt, das du sie nicht hast". Ein Glück habe ich diese schlimme Zeit unbeschadet überlebt.

    Es ist sehr besonders für mich, mich da auf diesen Bildern zu sehen mit dem Wissen, wie es mir damals ging. Ich bin so froh, das es vorbei ist und ich werde nicht müde, alles zu tun, damit es nicht wieder beginnt.

  • Am Anfang meiner Abstinens war ich empfindlich, unsicher und schnell angegriffen. Ich habe vieles falsch verstanden oder wollte es falsch verstehen. Es gab auch Tage, da war ich einfach auf Krawall gebürstet.

    Als ich anfing, in Foren zu lesen, wurde es nicht besser. Was ich dort in Unterhaltungen gelesen hatte, empfand ich oft als Angriff und war froh, das ich nicht dazwischen hing. Ich war vorsichtig und habe es erst einmal beim Lesen belassen. Das war auch gut so denn mit der Zeit verstand ich immer mehr, was die vermeintlichen "Angreifer" meinten.

    Ich merkte, wie ich immer ruhiger wurde. Ich las auch, daß ich das mitnehmen soll, was zu mir passt, den Rest solle ich einfach liegen lassen, wie in einem Selbstbedienungsladen. Man muss nicht jeden Apfel fangen, der einem zugeworfen wird, erst recht nicht die verschimmelten.

    Ich las, das ich nicht trocken gestreichelt werden kann, das wurde noch niemand.

    Ich las, daß ich mal die Watte aus den Ohren nehmen soll und sie mir in den Mund stecken solle.

    Alles sehr provokant. Aber mit der Zeit habe ich verstanden, was damit gemeint war. Als ich dann noch die Empfehlung las, das ich, wenn mir mal etwas nicht passt und entsprechend ungehalten bin, erst mal eine Nacht drüber schlafen soll und ich das selber mal praktiziert habe und feststellte, das mit das sehr gut geholfen hat, das fühlte ich mich angekommen.

    Das alles betrachte ich als weg in meine zufriedene Abstinens. Es hatte niemand gesagt, daß es einfach wird oder leicht. Das ist auch gut so. Denn heute darf ich zufrieden und glücklich schmunzelnd zurück blicken :)

  • In den letzten Tagen, als ich noch trinken musste, war es mir kaum noch möglich, diese Fassade, die ich mit den Jahren aufgebaut hatte, aufrecht zu halten.

    Ich hatte nur abends ab 18:00 Uhr angefangen zu trinken. Ich habe mir selber vorgegaukelt, dass ich nicht tagsüber trinken muss. Dass war mein "Beweis" dafür, das ich kein Alkoholiker bin. Dafür musste ich die letzten Monate, sehr viele Monate, immer stärkere Entzugserscheinungen aushalten.

    Zum Schluss war ich nur noch fertig, ich war kaum mehr in der Lage, dieses Schauspiel vor allen, meinen Kollegen, meinen Freunden, beim Einkaufen aufrecht zu halten. Meine Frau hatte mich ja schon einmal erwischt und ich hatte das einzig Richtige gemacht: ich hatte ihr alles ehrlich und offen gebeichtet.

    Ich war nur noch ein Schatten meinerselbst. Ich war sooo froh, als ich endlich mit der Entgiftung beginnen konnte und nicht mehr trinken musste!

    Heute darf ich wieder nach langer, langer Zeit mein Leben in vollen Zügen geniesen. Ich verzichte auf nichts und bin total glücklich und zufrieden. Ich bin nicht mehr gezwungen, die harte Droge Alkohol, deren zerstörerische Wirkung ich voll erleben musste, zu konsumieren.

    In 18 Zagen bin ich 1000 Tage trocken. So etwas konnte ich mir viele Jahre in keinster Weise überhaupt nicht vorstellen, es war sehr lange für mich unmöglich.

    Es ist sicherlich nie leicht aber es hat sich für mich sowas von gelohnt! Und ich kann jedem nur empfehlen, alle Hilfe anzunehmen, wie ich es gemacht habe. Sonst wird es praktisch unmöglich, gegen sein eigenes Suchtgehirn anzukommen.

    Aber es geht :)

  • Heute darf ich wieder nach langer, langer Zeit mein Leben in vollen Zügen geniesen. Ich verzichte auf nichts und bin total glücklich und zufrieden.

    Auf etwas zu verzichten und diesen Verzicht zu spüren, war anfangs immer ein Balanceakt für mich. Ich war ja überall dabei, ein echter Hans Dampf in allen Gassen und auf fast jedem Fest präsent.

    Zu Beginn, als ich noch keinen Alkohol brauchte, war es das gleiche Fest wie später, als ich ihn dann brauchte.

    Das hat mich hin und wieder ins Grübeln gebracht, aber bewusst verzichten zu müssen, um zu erkennen, worauf man verzichten kann, ist ganz hilfreich, um andere neue Dinge für sich zu entdecken. ;)

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Hallo, heute auf den Tag genau, bin ich 1000 Tage trocken :) Und das wichtigste daran ist für mich, das ich schon eine lange Zeit davon absolut glücklich und zufrieden trocken bin.

    Alkohol spielt im Alltag für mich gar keine Rolle mehr. Das kommt sicherlich auch daher, das ich mit Freude regelmässig in meine tolle Selbsthilfrgruppe gehe und täglich in dieser Selbsthilfegruppe lesen darf.

    Ja es geht. Ich hatte nur eine ganz, ganz kleine Chance, hatte mein Arzt mir damals gesagt, als ich wie ein kleines Häufchen Elend da bei ihm sass, vollkommen fertig und am Boden. Eine klitzekleine Chance zu den ganz wenigen zu gehören, die es dauerhaft schaffen, trocken zu werden und vor allem zu bleiben.

    Ich werde niemals sicher sein. Ich darf niemals leichtsinnig werden oder hochmütig. Dann wird mein Suchtgehirn sofort, so listig wie es nunmal ist, zuschlagen - garantiert.

    Danke das ich hier sein darf. :)

  • 1000 Tage Abstinenz, was für eine tolle Zahl, Stromer! :)

    Meinen Glückwunsch dazu und immer schön weiter so!:thumbup:

    LG Elly

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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

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