Abstinenzler - Für mich gibt es nur einen Weg- Die Abstinenz

  • Wenn du kurz nach deinem Post hier getrunken hast, dann war im Kopf vorher schon Bewegung. Ein Rückfall fällt ja selten vom Himmel. Der beginnt früher. Und irgendwie musst du ja auch an den Alkohol gekommen sein , in der Zeit des Besorgens und Saufens wäre die Möglichkeit gewesen, hier zu schreiben und dagegen zusteuern, das ist keine Kritik, das ist schlicht der Ablauf. Ein Vorgang.

    Einen Tag vorher hatte ich Saufdruck an dem 3 Monatsjubiläum. Bin dann aber schnell nachhause gerannt und mit Pizza, Süßem und abgelenkt. Am nächsten Tag hat das bestimmt nachgewirkt. Ich sollte mich wohl darauf nicht so freuen. Habe ja Tage vorher schon geschrieben bald 3 bald 3 bald 3.

    Heute trinke ich nicht

  • Wenn ich zurückblättere: Am Anfang hast du gekämpft. Hast geglaubt, es sei ein Kampf gegen Alkohol. Dabei geht’s um Muster, nicht um Flaschen. Und dann kommen die Stimmen von außen – „du saufst eh wieder“. Das kann antreiben, aber meistens macht es etwas anderes. Es ballt die Faust in der Tasche. Ab da geht’s nicht mehr um Trockenheit, sondern ums Beweisen. Und Beweisen trägt nicht. Das hält nicht.

    Ich kämpfe nicht mehr. Ich will und muss einfach Trocken werden. Für mich. Was die anderen sagen ist mir egal, genau es hilft nicht. Ich muss es wollen, ich will es. Ich muss einen Weg finden. Danke!! Ich bin jetzt 9 Tage ohne Alkohol.

    Heute trinke ich nicht

  • Hallo Abstinenzler,

    ich finde es gut, dass Du den Mut gefunden hast, trotz Rückfall hier wieder zu schreiben. Wie ist jetzt Dein Plan?

    Bin 9 Tage ohne Alkohol und weitergin dran arbeiten. Erstmal weiter Dampfen. Haben mir mehrere geraten. Habs schon öfter versucht, ist wohl zu früh. Mein Hohlkreuz und 2 Hexenschüsse und Rückenschmerzen loswerden. Meine Magenschleimhautentzündung heilen und zur Magenspiegelung. Weiterhin Grundbausteine und HALT umsetzen. Mich von den erwachsenen Kindern meiner Partnerin fernhalten, 80m2, 4 Personen, fremde Kinder, stressige Konstelation.

    Heute trinke ich nicht

  • Ich kämpfe nicht mehr. Ich will und muss einfach Trocken werden. Für mich. Was die anderen sagen ist mir egal, genau es hilft nicht. Ich muss es wollen, ich will es. Ich muss einen Weg finden. Danke!! Ich bin jetzt 9 Tage ohne Alkohol.

    Hi Absti!

    Danke dir von Herzen für deine Offenheit. Dass du nach dem Rückfall nicht schweigst, sondern dich meldest und hinschaust, ist meiner Meinung ein sehr bedeutsamer Schritt. Das zeigt Einsicht, Mut und den Wunsch, wirklich dran zu bleiben – und genau das zählt.

    Deine Worte berühren auch mich. Ich bin nun selbst gerade bei 37 Tagen Abstinenz und merke, wie fragil dieser Zustand noch ist. Zu lesen, wie schnell man wieder ins Wanken geraten kann, hilft mir, achtsam zu bleiben und mich nicht in falscher Sicherheit zu wiegen.

    Rückfälle sagen nichts über deinen Wert aus. Sie sind oft Teil eines Lernprozesses – schmerzhaft, ja, aber nicht sinnlos. Entscheidend ist, dass du dich nicht zurückziehst, sondern in Verbindung bleibst.

    Es ist gut, dass du hier bist. Und es ist gut, dass du darüber sprichst.

    Liebe Grüße 🖖🏻

  • Moin Absti,

    mir fällt eins auf,

    als Du hier ankamst, hast Du geschrieben, dass Du schon länger gegen deine Sucht kämpfst. Du hattest es schon Wochen und Monate geschafft und wurdest immer wieder rückfällig.

    Nun bist Du hier seit 4 Monaten und hattest in dieser Zeit auch bereits zwei weitere Rückfälle.

    Blöde Frage: hast Du überhaupt schon was wesentliches geändert?

    An was scheitert es?

    Ich habe länger getrunken als Du, sehr wahrscheinlich auch nicht weniger, und ich habe jahrelang Trinkpausen gemacht, aus Gründen.

    Dann habe ich von einem Tag auf den Anderen komplett aufgehört, als ich richtig die Schnauze voll hatte.
    Ab dem Tag war es mir völlig klar, vom Saufen kann es mir nur schlechter gehen.
    Und als ich das begriffen hatte, dass Saufen für mich wirklich gar nichts besser macht, hatte ich auch keinen Druck mehr.

    Irgendwas ist bei Dir anders, dass Du immer diesen Saufdruck hast. Ich glaube, Du bist trotz Deiner ganzen Erfahrungen immer noch zu gerne besooffen.

    LG LK

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

  • Guten Morgen Abstinenzler,ich selbst bin auch Rückfällig geworden,du bist nicht der einzige.

    Ich sehe mein Rückfall nicht als Ende sondern einen neuen Anfang für michch.Die Erkenntniss dass ich immer Wachsamer durch den Altag gehen muss,ich nie vergessen darf dass ich Alkoholiker bin und ich viel viel mehr an meiner Trockenheitsarbeit tun muss habe ich mitgenommen. Ich weis jetzt dass ich es für mich nie wieder will und mein Leben etwas besseres verdient hat wie den scheiss Alk.

    Komm erst mal wieder auf die Beine

    Lg

    Chewie

    Abstinent seit 01.02.2026

    "Nein" ist ein vollständiger Satz.

  • Mut zusprechen ist das eine - aber wie Langzeittrockenheit gelingen kann, lässt sich nur von den Langzeittrockenen lernen.

    Deshalb mein Rat, Absti: Schau genau hin, was Dir z. B..Hartmut oder Lebenskünstler geschrieben haben, und setze Dich damit auseinander, auch wenn es zwischendurch wehtun kann.

    (Ich tu es auch, für mich, denn mit meinen gut zwei Jahren bin auch immer noch am Anfang.)

  • Servus Abstinenzler, vielleicht solltest du die Zählerrei lassen, mir tut es leid das du einen Rückfall hattest und ich versuch gerade herauszufinden was dich davon ablenken könnte. Jedenfalls ist es mMn für dich nicht förderlich die Tage zu zählen, setz Dir als nächstes Ziel vielleicht ein Jahr. Du solltest dich jetzt besser sowieso um deine Gesundheit kümmern.

    Wie sieht es bei dir sportlich aus? Mich fordert das jedenfalls und weil ich ja das Ziel habe wieder ein harter Knochen zu werden lenkt es mich auch ein wenig von anderen Dingen ab die mich oft negativ beeinflussen, Job, X usw.

    Du brauchst irgendeine Ablenkung, etwas was dich auf andere Gedanken bringt.

  • Hallo Absti,

    es tut mir leid, dass Du rückfällig geworden bist. Umso wichtiger ist es jetzt, wieder aufzustehen und nüchtern weiterzumachen.
    Auch ich bin trotz meines festen Entschlusses (oder vielleicht doch nur als Reaktion auf den Druck meiner Familie) Ende 2022, von nun an abstinent zu leben, mehrfach rückfällig geworden und das dann auch nicht nur für ein paar Tage. Und es ging mir körperlich und seelisch total schlecht, ich habe auf der Arbeit und auch im Privatleben nicht mehr funktioniert, aber dennoch habe ich wieder getrunken.
    Natürlich habe ich mich gefragt, warum das passiert ist. Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich wohl unterbewusst mit dem Thema Alkohol noch nicht abgeschlossen hatte. Irgendwie haben die orangefarbenen Getränke, die die Menschen in Straßencafés konsumiert haben, immer noch einen positiven Reiz auf mich ausgeübt und ich dachte mir „Schade, das darfst Du nie mehr.“ Ich hatte ein Verlustgefühl. Die Tage meiner Nüchternheit habe ich buchstäblich mit der Faust in der Tasche und zusammengebissenen Zähnen gezählt.
    Und dann kam irgendwann der Moment, in dem mein Hirn umgeschaltet hat. Ich mag kein Gift mehr in mich reinschütten, ich möchte noch möglichst lange und so gesund wie möglich leben. Alkoholische Getränke üben keinen Reiz mehr auf mich aus, weil ihre Wirkung nüchtern betrachtet niemals schön war (Kontrollverlust, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen usw.). Die nüchternen Tage zähle ich jetzt nicht mehr. Warum auch? Ich habe ja nicht vor, das irgendwann wieder zu ändern. Die Hintertür ist zu.

    Ich drücke Dir die Daumen, dass Du auch an den Punkt kommst, an dem Du zufrieden und ohne ständigen Kampf trocken bist und bleibst.

  • Blöde Frage: hast Du überhaupt schon was wesentliches geändert?

    An was scheitert es?

    Vorher schon alles ausgerichtet danach. Dachte ich. Aber nicht genug. Nach dem 1sten Rückfall gemerkt das ich die HALT und Grundbausteine nur teilweise anwende plus kein Notfallkoffer. Beim 2ten habe ich ja oben geschrieben trotz Hexenschüssen nebenbei Nikotin aufgehört. Den Hüftschaden von der Matratze die fast 2 Monate verspätung hat habe ich mich nichtmal getraut zu schreiben, vonwegen der hat aber Probleme. Ich Dampfe weiter, 2 Süchte in kurzer Zeit schaffe ich leider nicht.

    Jetzt distanziere ich mich noch von der hier wohnenden Stieftochter, jetzt 21 Jahre alt. Haben uns immer mega gut verstanden. Habe sie 6 Jahre mit viel Liebe aufgezogen und jetzt wo sie gutes Geld verdient mich nicht mehr braucht behandelt sie mich so: Scheiß Alkoholiker, Penner ohne Führerschein, du nervst, du bist komisch, hast nen Knacks, bin froh wenn er bei Sport ist, du hast keine Freunde. Wenn sie was will ist sie kurz net oder zwischendurch mal kurz nett. Bin sehr enttäuscht. Wollte ein gutes Verhältnis, auch wegen dem Haussegen.

    Hier wohnt noch der 26 Jährige Sohn von meiner Frau, er hat mit mir und der Schwester keinen Kontakt. Praktisch hat meine Frau mit uns 3 Kontakt aber sonst keiner mit keinem. Täglich wird gestritten. Wollte immer schlichten und helfen, war dann selber im Fadenkreuz und im täglichen Stress und Streit involviert. Ich halte mich jetzt da raus.

    Und dieses 3 Monatsjubiläum war wie Hartmut schrieb eine Riesenfreude, ein Grund zum feiern. Mehr als Silvester und Weihnachten zusammen. Und für mich eine lange Zeit. Saufhirn sagt juhuuuuuuu soooooo lange, reicht doch. Ich feiere keine Monats und Jahresjubiläums mehr, hoffe das klappt. Macht nur Stress. Nur Tag für Tag.

    Nach dem Text habe ich Angst das ich das nicht schaffe.

    Und dieser scheiß Saufdruck, Saufgedanken sind das Problem das ich da dann einknicke

    Heute trinke ich nicht

  • Ich hab das Rauchen aufhören geschoben, bis ich mir meiner Trockenheit ziemlich sicher war, Ca. 14 Monate. Das läuft nicht davon, da brauchst Du keine Angst haben.

    Ansonsten hatte ich die Einstellung, um mich herum kann die Welt untergehen, das ist mir scheissegal, jetzt werde ich nur trocken und alles Andere ordne ich dem unter.
    Und das finde ich immer noch richtig so. Denn nur durch diesen gnadenlosen Egoismus wurde ich ja erst wieder so, dass meine Frau z.B mich wieder ernst genommen hat.
    Also von diesem Egoismus hat meine Umgebung profitiert, also nur keine falsche Rücksichtnahme.

    Allerdings habe ich klar darauf geachtet, hauptsächlich Wohlfühlsachen zu machen. Ich hab aber andere Sachen als Zocken oder sonstige Action. Ich gehe eher radfahren, bergwandern und faule im Liegstuhl ab. Koche gut, esse gern, genieße.

    Das hängt von Dir ab, ob Du es schaffst.
    Und ich hab mich mit meinem Druck mal unterhalten. Der Druck erzählt mir, dass es mir schlecht geht und ich dagegen was trinken soll. Oder er erzählt mir, dass ich feiern soll. Jedenfalls erzählt er mir, dass ich was tun soll, damit es mir besser geht.

    Und mir geht es nicht besser, wenn ich trinke. Der Druck will doch auch, dass ich besser was mache, womit es mir gut geht und was ich hinterher nicht bereue. Das muss ich dem Druck nur beibringen.

    Es gibt nix mehr, Saufen ist das falsche Mittel, basta.

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

  • Servus Abstinenzler, vielleicht solltest du die Zählerrei lassen, mir tut es leid das du einen Rückfall hattest und ich versuch gerade herauszufinden was dich davon ablenken könnte. Jedenfalls ist es mMn für dich nicht förderlich die Tage zu zählen, setz Dir als nächstes Ziel vielleicht ein Jahr. Du solltest dich jetzt besser sowieso um deine Gesundheit kümmern.

    Ja die Zählerei, diese Jubiläen. Habe 1 Woche vorher schon fast täglich gedacht: Nächste Woche 3 noch 5 Tage dann 3 Monate. So gefreut oh man.

    setz Dir als nächstes Ziel vielleicht ein Jahr.

    Da habe ich Angst das das wieder Druck und Stress macht. Dann sagt mein Saufhirn 1 Jahr das reicht jetzt aber wirklich, hat es ja bei 3 Monaten schon gesagt. Ach man, ein Scheiß. Da will ich, ich will es aber es hat nicht geklappt

    Wie sieht es bei dir sportlich aus? Mich fordert das jedenfalls und weil ich ja das Ziel habe wieder ein harter Knochen zu werden lenkt es mich auch ein wenig von anderen Dingen ab die mich oft negativ beeinflussen, Job, X usw.

    Habe wegen Hohlkreuz und 2 Hexenschüssen jetzt mit täglichen Übungen angefangen. Bin auch noch beim Fitness angemeldet, da kann ich mich auch betätigen. Habe jetzt eine Gastritis die Abklingt aber ich muss trotzdem meine Rückenschmerzen loswerden. Das macht schlechte Laune. Danke

    Heute trinke ich nicht

  • Irgendwie haben die orangefarbenen Getränke, die die Menschen in Straßencafés konsumiert haben, immer noch einen positiven Reiz auf mich ausgeübt und ich dachte mir „Schade, das darfst Du nie mehr.“ Ich hatte ein Verlustgefühl. Die Tage meiner Nüchternheit habe ich buchstäblich mit der Faust in der Tasche und zusammengebissenen Zähnen gezählt.

    Ich will garnicht dürfen. Wenn ich nie wieder trinken müsste wäre ich sehr froh. Für mich ist es ein Teufelszeug. Will es nicht. Aber mein Saufhirn sagt was anderes

    Die nüchternen Tage zähle ich jetzt nicht mehr. Warum auch?

    Vieleicht sollte ich das auch machen. Ich will nichts falsch machen. Die Abstinenz ist doch das wichtigste für mich

    Ich drücke Dir die Daumen, dass Du auch an den Punkt kommst, an dem Du zufrieden und ohne ständigen Kampf trocken bist und bleibst.

    Ich bin trocken sehr zufrieden. Mit Alkohol nicht. Kämpfen tue ich nicht mehr, nur umsetzen. Ich bin jeden Tag im Forum und mach und tu. Danke

    Heute trinke ich nicht

  • Ich denke das Problem sind nicht Deine Hexenschüsse und das Rauchen aufgeben. PS: ich rauche auch noch, gefällt mir nicht, Sucht ist stärker, aber alles zu seiner Zeit.

    Mir wurde ganz schlecht, als ich Deine Wohnsituation gelesen habe und wie mit Dir umgegangen wird. Da würde ich sofort wieder saufen. Ist es nicht Zeit für 2 wirtschaftlich selbstständige Kinder mal flügge zu werden und das Nest zu verlassen anstatt sich im Hotel Mama einzunisten?

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    LG Tabsi, abstinent seit 27.04.2024

  • Ist es nicht Zeit für 2 wirtschaftlich selbstständige Kinder mal flügge zu werden und das Nest zu verlassen anstatt sich im Hotel Mama einzunisten?

    Das entscheide nicht ich. Sind ja nicht meine Kinder. Aber die Mutter möchte auch das sie endlich ausziehen. Ich kümmere mich um mich, das ist am wichtigsten. Als wir eingezogen sind hat sich jeder mit jedem verstanden. Jetzt hat sich die Situation komplett geändert. Aber es ist O.K. Jeder hat seine Räume, man läuft sich kaum über den Weg. Jeder macht sein Ding. Wenn ich abstinent bin ist schon alles o.k.

    Das allerschlimmste ist wenn ich saufe. Magenschleimhautentzündung, kann mein Rücken nicht heilen, Kater, Entzug. ALLE Bereiche einfach nur Scheiße

    Heute trinke ich nicht

    Einmal editiert, zuletzt von Abstinenzler (23. Februar 2026 um 07:15)

  • Jeder macht sein Ding.

    Für eine zufriedene Abstinenz reicht es für mich nicht, nur mit dem Trinken aufzuhören. Auch wenn jeder seinen eigenen Bereich hat, fühlt es sich für mich nach einer angespannten Wohnsituation an. Küche und Bad werden ja sicherlich trotzdem gemeinschaftlich genutzt. Jeder steht irgendwie zwischen Baum und Borke. Ein gemeinsames Zusammenleben und Konversationen finden nicht statt. Das ist aber nur mein Gefühl. Wenn es für Dich ok ist… dann ist es so. Ich würde mich hinterfragen, wie es mir gefühlsmäßig damit geht. Anspannungen verursachen auch körperliche Symptome.

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    LG Tabsi, abstinent seit 27.04.2024

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