Hallo Naira,
Nicht-Betroffene wissen nicht, was die Krankheit für einen bedeutet. "Dann trink doch einfach nicht" ist oft der erste Gedanke. Dass es so nicht funktioniert und nicht so einfach ist, muss man dann kommunizieren.
Niemand kann in dich hinein sehen, Reden hilft. Was du dann von ihnen erwarten kannst ist Unterstützung und das Respektieren der Grenzen. Z. B., dass kein Alkohol in der Wohnung gelagert wird.
Ich finde es gut, das so klar zu kommunizieren.
Viele Grüße
Seeblick