Abstinenzler - Für mich gibt es nur einen Weg- Die Abstinenz

  • Gute und schnelle Besserung, Abstinenzler! 🍀

    LG Elly

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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

  • Achso, mein Saufhirn hat übrigens gesagt meine ganzen Magenprobleme und der graue Magen kommen vielleicht nicht vom Alkohol sondern vom Helicobakter. Er sagte was den Magen angeht kannst du wohl doch Alkohol trinken... Das hat mich überrascht, aber ist das ja Standard beim Saufhirn es wieder und wieder zu versuchen.

    Ich sagte Nein das ist zu unsicher, der Alkohol hat mir doch immer mehrere Tage Übelkeit beschert. Außerdem gibt es noch 1000 andere Gründe nicht zu trinken. Außerdem verlasse ich diesen Weg nicht mehr. Außerdem bin ich Alkoholiker, ich trinke nicht mehr.

    Damit war das Thema beendet. Mein Hirn ist mittlerweile lauter als seins. Das freut mich sehr.

    Der Weg geht konsequent weiter. Maximaler Abstand, Achtsamkeit usw. Trockene Tage, Wochen, Monate sammeln um immer mehr die Oberhand zu gewinnen.

    Achso, ich habe geträumt mein Vater und ich sind besoffen und schlagen uns- das war mal ein ekliger Alptraum

    Heute trinke ich nicht

    Einmal editiert, zuletzt von Abstinenzler (2. August 2026 um 08:35)

  • Hi Abstinenzler,

    Achso, ich habe geträumt mein Vater und ich sind besoffen und schlagen uns- das war mal ein ekliger Alptraum

    ich träume mehrmals die Woche von Alkohol, mal direkt, mal eher indirekt, aber er ist in den meisten Träumen irgendwie dabei.

    Mit direkt meine ich, wie ich ihn wirklich trinke und auch im Traum betrunken bin. Manchmal weiß ich im Traum, dass ich Alkoholiker bin und lehne ab. Manchmal weiß ich es und greife trotzdem zu. Ich habe aber nie mehr ein wirklich positives Gefühl dazu entwickelt, auch nicht im Traum. Also mein Gehirn weiß zumindest schon, dass da was anders ist als früher.

    Mit indirekt meine ich eher so Sachen wie "ich wache irgendwo auf, weiß aber nicht, wo ich bin und weiß nicht, ob ich betrunken war/bin" oder "ich wache in einer total verwüsteten Bude auf", was sicher auch schon mal im realen Leben nach Alkoholkonsum vorgekommen ist.

    Anfangs haben mich diese Träume total beunruhigt und nervös gemacht, ob das vielleicht auf einen Rückfall hindeutet. Mittlerweile geb ich nix mehr drauf, ich kann meine Träume nicht kontrollieren und solange ich im wachen Zustand nicht zum Glas greife, ist für mich alles okay.

    VG Soapstar

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